Aktuelles

BAG-Vorstandsmitglieder werden nachgewählt!

17. Februar 2015

Bis 8. März 2015 können sich Mitglieder der BAG für die Nachwahl von zurückgetretenen Mitgliedern in den Vorstand bewerben. Nach dem 8. März werden die Stimmzettel an die Mitglieder verschickt und die Auszählung der Stimmzettel erfolgt dann während einer Mitgliederversammlung, die für den 19.4.2015 in Erfurt vorgesehen ist.

Die Bewerbung erfolgt durch ein formloses Schreiben, das Name, Vorname, Studienrichtung bzw. Beruf, Alter, Ziele und Vorstellung des Bewerbers oder der Bewerberin, enthalten. Ein Foto kann der Bewerbung beigelegt werden. Es muss aus dem formlosen Schreiben die Bewerbungsabsicht hervorgehen. Mehrseitige Bewerbungsunterlagen müssen kenntlich gemacht werden. Die Bewerbung ist zu unterschreiben.

Workshop abgesagt

27. April 2014

Der Mainzer Workshop “Wie gehen wir miteinander um? - Kommunikation und Konflikte in der Selbsthilfe von Studierenden mit Behinderung und chronischer Krankheit” musste leider kurzfristig abgesagt werden.

Ausgebucht!!!

16. April 2014

Unser nächster Workshop “Wie gehen wir miteinander um? - Kommunikation und Konflikte in der Selbsthilfe von Studierenden mit Behinderung und chronischer Krankheit”, der vom 25. bis 27. April stattfindet, ist ausgebucht. Wir freuen uns auf anregende Diskussionen mit euch.

Workshop „Wie gehen wir miteinander um? Kommunikation und Konflikt in der Selbsthilfe von Studierenden mit Behinderung und chronischer Erkrankung“

29. März 2014

Der Workshop findet vom Freitag, 25. April 2014 bis Sonntag, 27. April 2014 im Jugendgästehaus Mainz,
Otto-Brunfels-Schneise 4, 55130 Mainz, Tel: 06131/85332
, statt.

Bereits seit Jahren werden die Ressourcen knapper - und zwar so-wohl in Bezug auf die finanziellen Mittel als auch in Hinsicht auf das persönliche Engagement von behinderten und chronisch kran-ken Studierenden in Zeiten von BA-/MA-Studiengängen.
Inwieweit können, wollen und müssen wir uns den Vorstellungen der Leistungsgesellschaft anpassen? - Gibt es die Prinzipien von “Höher - Schneller - Weiter” auch bei uns in der Selbsthilfearbeit? - Wie wirkt sich das ggf. auf unser Miteinander aus?

In diesem Workshop werden wir uns mit der Frage befassen, was unseren Umgang miteinander ausmacht, und wie wir ihn ggf. konstruktiver gestalten können.
Am Beispiel eigener Erfahrungen aus der Selbsthilfearbeit von Studierenden mit Behinderung und chronischer Erkrankung im Allgemeinen und der BAG Behinderung und Studium e. V. im Besonderen werden wir untersuchen, welche Kommunikati-onsweisen und -strukturen, die wir beobachten und beschreiben können, konstruktiv und förderlich oder eher destruktiv, kontraproduktiv sind oder als verletzend erlebt werden.
Weiter werden wir uns damit beschäftigen, inwieweit diese Kommunikationsformen mit der spezifischen Lebens- und Studiensituation von Menschen mit Behinderung in einer immer stärker leistungs- und erfolgsorientierten Gesellschaft zusammenhängen.
Stichworte hierzu sind: unterschiedliche Bedürfnisse resp. Bedarfe; Kampf um knappe Ressourcen; Opferkonkurrenz; Auswirkungen des alltäglichen “Überlebenskampfs” in der schwernormalen Welt auf Selbst- und Fremdbilder und eigene Verhaltensmuster;
Anhand der sich hieraus ergebenden Problembeschreibung sollen ggf. “Spielregeln”, „Kommunikationsrituale” o. Ä. erarbeitet werden, die hilfreich sein könnten, evtl. bestehende kontraproduktive Strukturen abzulösen.

Hierzu gehört auch die persönliche Bereitschaft sich eigener “wunder Punkte” bewusst zu werden und das eigene Kommunikationsverhalten, insbesondere in Konfliktsituationen kritisch und zugewandt zu reflektieren.

Gearbeitet wird auf der Grundlage der Kommunikationstheorie von F. Schulz von Thun und der Gewaltfreien Kommunikation von Marshall Rosenberg.

Wir freuen uns auf ein interessantes, konstruktives Wochenende mit Euch!

Programm Workshop
Anmeldung Workshop
Anreise Jugendgästehaus
Umgebungsplan Haltestelle Jugendgästehaus Mainz

AUSGEBUCHT! Workshop „Inklusion, Einsamkeit, Barrierefreiheit, Diskriminierung, Diversity, UN-Menschenrechtskonvention – Was kann, muss geschehen, um eine Hochschule zu schaffen, an der wir gut studieren können?“

1. Februar 2014

14. Februar – 16. Februar 2014
Jugendherberge Magdeburg, Leiterstraße 10, 39104 Magdeburg

Deutschland hat 2008 die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert. 2009 gab die Hochschulrektorenkonferenz die Empfehlung „Eine Hochschule für alle“ heraus. Mit beiden sind u.a. große Hoffnungen bezüglich der Verbesserung der Studiensituation von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung verbunden. Schlagworte wie Inklusion, Teilhabe, Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und Diversity bestimmen eine diskriminierungsfreie Hochschule. Rechtlich und technisch war die Situation von behinderten Menschen in Deutschland noch nie so positiv wie jetzt. Doch die reale Studiensituation für viele Menschen mit Behinderung und chronischer Krankheit ist und bleibt sehr schwierig und enorm anstrengend. Teilweise hat sich die Studiensituation sogar mit dem Bologna-Prozess verschlechtert. Begriffe wie Inklusion, Teilhabe, Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und Diversity bekommen teilweise eine Dynamik und Deutungsveränderung, die im Widerspruch zu den ursprünglichen Absichten und Bedürfnissen der Behindertenbewegung stehen.
In diesem Workshop soll einerseits Raum sein, Lern- und Forschungsraum jenseits der gebräuchlichen Begriffe zu denken . Zum anderen wollen wir den Begriffen rund um Inklusion anhand unserer Erfahrungen und unseres Wissens kritisch betrachten.
Ziel des Workshops ist es, einen Gedanken- und Handlungsdiskurs zu finden, der uns einen Weg zu einem lustvollen Studienort/ Hochschule aufzeigt.
Die Moderation sowie die Vorträge werden von der Sozialpädagogin Viktoria Przytulla übernommen. Frau Przytulla ist derzeit Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, Abteilung 6: Gesundheit und Gesellschaft. Die Organisation des Workshops wird vom Vorstand der BAG Behinderung und Studium e.V. durchgeführt (Kontaktperson: Julia Rohe).
Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und ein interessantes, praktisch ausgerichtetes Wochenende mit Euch / Ihnen!

Ankündigung und Programm “Inklusion”
Anmeldeformular zum Workshop “Inklusion”

Workshop „Umgang mit nichtsichtbaren Beeinträchtigungen an der Hochschule“

27. Oktober 2013

Der Workshop findet vom 29.11.bis 01.12.2013 im Jugendgästehaus Aasee, Bismarckstraße 31, 48151 Münster statt.

Im Rahmen des Workshops sollen strukturelle Aspekte entwickelt werden, die über den Aufbau von Verhaltensressourcen hinaus dazu dienen unterstützende Strukturen an der eigenen Hochschule zu erkennen, aufzubauen und zu nutzen.

Nach einem ersten Kennenlernen und Erfahrungsaustausch am Freitagabend wird es am Samstag zunächst darum gehen, zentrale Begriffe des Themengebiets zu erläutern, so dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen groben Überblick über das Thema „nichtsichtbare Behinderungen“ bekommen. Im Anschluss daran wird Frau Dr. Schindler (Leiterin der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung des DSW) einen Vortrag über die Studie „beeinträchtigt studieren (BEST)“ halten. Die Studie des Deutschen Studentenwerks (DSW) hat sich u.a. mit diesem Thema auseinandergesetzt. Nachfolgend werden 2 Studierende mit einer nichtsichtbaren Beeinträchtigung über ihre eigenen Erfahrungen im Hinblick auf den Umgang mit ihrer Behinderung berichten. Am Ende des Workshoptages werden die Ergebnisse aus einer kleinen Befragung an der TU Dortmund präsentiert. Im Rahmen von Interviews wurden Dozentinnen und Dozenten hinsichtlich ihres Umgangs mit nichtsichtbaren Beeinträchtigungen befragt. Am Sonntagmorgen wird auf einen weiteren wichtigen Aspekt in diesem Kontext eingegangen, dem Aspekt des Nachteilsausgleichs. Hierzu wird Frau Dr. Birgit Rothenberg, Leitern des DoBuS, einen Vortrag halten.
Der gesamte Workshop beinhaltet des Weiteren viele Zeitfenster, die Möglichkeiten zum aktiven Austausch, zu Gruppenarbeiten sowie zu Diskussionen bieten.
Der Workshop wurde inhaltlich seitens des autonomen Behindertenreferats (ABeR) und der Interessensgemeinschaft behinderter, nicht behinderter und chronisch kranker Studierender (IbS) der TU Dortmund in Kooperation mit dem „Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium“ (DoBuS )gestaltet. Die Organisation des Workshops obliegt der BAG Behinderung und Studium e.V.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und ein interessantes Wochenende mit Euch / Ihnen!

Ankündigung und Programm “Umgang mit nichtsichtbaren Beeinträchtigungen”
Anmeldeformular zum Workshop “Umgang mit nichtsichtbaren Beeinträchtigungen”

Behinderung und Studium auf der Messe “RehaCare” in Düsseldorf

7. September 2013

Die BAG Behinderung und Studium e.V. und ihr Kompetenzzentrum “Behinderung - akademische Bildung - Beruf” (kombabb) sind auch in diesem Jahr auf der Messe RehaCare vom 25. bis 28. September 2013 in Düsseldorf vertreten. In Halle 3 am Stand D96 informieren wir über die Möglichkeiten, mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung zu studieren, sowie über unsere Workshops, Seminare und anderen Angebote zum Austausch zwischen behinderten und chronisch kranken Studieninteressierten, Studierenden und Hochschulabsolventen.
Wir freuen uns auf euren Besuch!

Behinderung und Studium auf der Messe “RehaCare” in Düsseldorf

7. September 2013

Die BAG Behinderung und Studium e.V. und ihr Kompetenzzentrum “Behinderung - akademische Bildung - Beruf” (kombabb) sind auch in diesem Jahr auf der Messe RehaCare vom 25. bis 28. September 2013 in Düsseldorf vertreten. In Halle 3 am Stand D96 informieren wir über die Möglichkeiten, mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung zu studieren, sowie über unsere Workshops, Seminare und anderen Angebote zum Austausch zwischen behinderten und chronisch kranken Studieninteressierten, Studierenden und Hochschulabsolventen.
Wir freuen uns auf euren Besuch!

Workshop “Aufbau von Interessengemeinschaften und Behindertenreferaten”

8. Juli 2013

Der Workshop findet vom 16. August – 18. August 2013 in der Jugendherberge Prora, Mukraner Straße Gebäude 15, 18609 Ostseebad Binz/ OT Prora statt.
Der Workshop beleuchtet die relevanten Informationen, zur Bildung von Interessengemeinschaften, für behinderte und chronisch kranke Studierende. Es werden Erfahrungsberichte vorgestellt, wie Interessengruppen und Vereine gegründet werden, wofür diese notwendig sind und wann was günstiger ist. Problemlagen und aktuelle Geschehnisse sollen dabei Berücksichtigung finden.
Der Workshop soll im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe einen Überblick über die Instrumente der Vermittlung geben sowie ihre Praktikabilität und Grenzen zeigen. Aktuelles und rechtliche Änderungen werden mit einbezogen.
Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und ein interessantes, praktisch ausgerichtetes Wochenende mit Euch / Ihnen!

Ankündigung und Programm “Aufbau von Interessengemeinschaften und Behindertenreferaten”
Anmeldeformular “Aufbau von Interessengemeinschaften und Behindertenreferaten”

Bitte beachten: Änderung hinsichtlich der Teilnahmegebühren ab Oktober 2012!

Die Teilnahme am Workshop ist für natürliche Personen, die Mitglieder der BAG Behinderung und Studium e.V. sind, kostenlos. Für Personen, welche nicht selbst Mitglied sind, erhebt die BAG ab Oktober 2012 einen Unkostenbeitrag von 10,00 €. Dieser ist bei der Ankunft am Workshop-Ort zu entrichten.

ABGESAGT: Workshop “Presse- und Öffentlichkeitsarbeit”!!

10. Juni 2013

Da wir bis heute nur äußerst wenige Anmeldungen für den Workshop “Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (21.-23.6. in Bielefeld) bekommen haben, sehen wir uns gezwungen, diesen abzusagen. Wir bitten um Verständnis.